Mit einem Aktionsplan soll bis 2033 die Gesundheit des Hirns gefördert werden. Die Schweiz ist damit eines der ersten Länder, das den neuen Schwerpunkt der WHO aufnimmt.
Ein dunkler Raum zum Liegen zwischendurch, ein möglichst ruhiger Arbeitsplatz und flexible Arbeitszeiten: Für Betroffene von Migräne können solche Massnahmen entscheidend sein, um arbeitsfähig zu bleiben. Mit der Initiative «migränefreundlicher Arbeitsplatz» [1] will die Schweizerische Kopfwehgesellschaft deshalb Unternehmen zu entsprechenden Anpassungen motivieren.
Sie möchten weitere Artikel lesen?
Melden Sie sich mit Ihrem FMH-Login an, um den vollen Zugang zu allen Inhalten der säz – von Fachartikeln über News bis zu exklusiven Hintergrundberichten zu erhalten. Bitte registrieren Sie sich, falls Sie noch kein FMH-Login haben.