Im vergangenen Winter meldete sich ein junger Mann aus dem Mittelwallis bei den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU). In der Umgebung seines Wohnhauses in einem kleineren Dorf werde viel mit Holz geheizt. Der Rauch aus den niedrigen Kaminen in der Umgebung führe bei ihm zu Atemwegsproblemen. Seine Interventionen bei Nachbarn, der Gemeinde und den kantonalen Behörden zeigten wenig Erfolg. Er nahm Kontakt mit den AefU auf. Dies war für uns der Auslöser für eine Standortbestimmung zu den Themen Holzverbrennung, Feinstaubproblematik und Klimaerwärmung.