Die Insel Gruppe schliesst das Geschäftsjahr 2023 mit einem satten Minus ab: Rund 113 Millionen Franken beträgt der Konzernverlust. Das teilte die Insel Gruppe mit. Im Vorjahr habe der Konzernverlust noch 80 Millionen Franken betragen. Um bis zu 240 Prozent gestiegene Stromkosten seien dabei einer von drei Faktoren, die auf der Kostenseite zu dem negativen Konzernergebnis beigetragen haben. Hinzu kämen allgemein gestiegene Kosten von zwei Prozent und «Lohnmassnahmen», die mit 2,5 Prozent zu Buche schlagen. Diese drei Faktoren würden insgesamt ein Minus von 50 Millionen Franken zum Ergebnis beisteuern. Prof. Dr. iur. Bernhard Pulver, Verwaltungsratspräsident der Insel Gruppe, bezeichnet das vergangene Jahr 2023 für die Spitalgruppe als «sehr intensiv».