Bei der Behandlung von Multipler Sklerose (MS) sind Ärztinnen und Ärzte auf die Angaben ihrer Patientinnen und Patienten angewiesen. Um wirksame Therapien empfehlen zu können, benötigen sie regelmässig Informationen zu den aktuellen Beschwerden und zum Krankheitsverlauf. Weil die MS-Betroffenen aus dem Gedächtnis Auskunft über ihr Befinden und ihre Leistungsfähigkeit geben müssen, können die so erhobenen Daten ungenau und unvollständig sein.