An der Uni Lausanne wurde die erste Beschreibung der Beziehungen von Zigarettenfabrikanten zu Wissenschaft und Politik der Schweiz als Doktorarbeit in Medizin-Biologie eingereicht [1]. Mit dem Tabakproduktegesetz (TabPG) sind diese in den Fokus gerückt. Sie erklären die verhinderten Werbeverbote, die Ablehnung der Zwillingsinitiative 1992, die Mängel des Passivrauchgesetzes und die bisherige Weigerung des Parlaments, die Tabakrahmenkonvention der WHO zu ratifizieren und umzusetzen.