Kennen Sie diese Situation? Ein Patient oder eine Patientin bittet Sie um einen Ratschlag zur Verbesserung der Lebensqualität ausserhalb der Schulmedizin. Oder Sie selbst möchten sich um Ihr Wellbeing kümmern (vielleicht nach dem Lesen meiner letzten Kolumne). Aber Sie wissen nicht, wo beginnen vor lauter Empfehlungen zu Achtsamkeit, Meditation, Atmung, Bewegung, Ernährung, Imagination, Entspannungstechniken, Yoga, Qi Gong, Akupunktur und so weiter. In Buchhandlungen, Podcasts, Newsletters und Websites wimmelt es nur von Ratgebern und Kursen, sei es von Fachpersonen oder solchen, die sich dafür halten. Zugegebenermassen gibt es auch gute, seriöse und für Sie passende Angebote, aber die scheinen gut versteckt oder zu teuer zu sein.