Letztes Jahr wurde ich in den Kreis der Ü50 aufgenommen und habe aufgeräumt. Dabei ist mir ein mittelalterlicher Artikel – so wie es ich mittlerweile bin – wieder in die Hände gekommen mit brandaktuellem Inhalt. Diverse Studien belegen, dass die Anzahl geleisteter Arbeitsstunden Einfluss auf die kognitive Leistung hat. Der Erholungsprozess des Gehirns scheint mit zunehmendem Alter wichtiger zu werden. Die Autoren des Artikels von 2016 postulieren, dass eine wöchentliche Arbeitszeit von 25 bis 30 Stunden ab dem «Mittelalter» (um die 40 Jahre) und bei älteren Menschen einen positiven Einfluss auf die Kognition hat [1]. Es gibt leichte geschlechtsspezifische Unterschiede, die Sie bei Interesse nachlesen können. Wussten Sie das, geschätzte Leserinnen und Leser?